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Fakten fernab der Tagespresse!

Viele Eltern deren Kinder Kitas und Grundschulen in Beeskow besuchen, kennen die undurchschaubaren Verstrickungen die rund um die Mittagsversorgung in Beeskow bestehen leider bis heute nicht!


Fakten:


Beschwerden waren seitens der Eltern und der Einrichtungen in der Vergangenheit immer erfolglos/unwirksam oder es stellten sich nur kurzweilige Verbesserungen ein, wenn überhaupt.


Die Stadt war und ist Vertragspartner mit der Großküche und dem Servicedienstleister,

somit kann nur die Stadt Rechte und Pflichten aus bestehenden Verträgen fordern bzw. ggf.

Mängelrügen an den Vertragspartner anzeigen.


Eine Beschwerde der Stadt gab es bis dato noch nicht!


Die Stadt hat das Paket " Mittagsversorgung" schon in der Vergangenheit gesplittet und 2 Firmen mit der Erfüllung beauftragt.( Großküche =///= Servicedienstleister )


Der einzige Zusammenhang der Firmen besteht im Familiennamen der Inhaber!

( hier kann sich jeder sein eigenes Urteil bilden )



Kita´s und Eltern forderten schon immer eine gewisse Qualität des Essens.

Leider hat die Stadt es auch bei der vor kurzem stattgefundenen neuen Vertragsschließung mit den alten Anbietern nicht für nötig gehalten die geforderte Qualität festzuschreiben!


Durch die „AG Kitaessen“ ( Vertreter der Eltern, alle Leiterinnen, eine Stadverordnete) wurden jetzt grundlegende Forderungen zu Papier gebracht um dauerhaft eine Verbesserung zu erreichen oder andererseits den Anbieter komplett zu wechseln.


Diese Vorschläge/Forderungen müssen nun durch die Verordneten der Stadt abgesegnet werden.


Die Mitsprache der Eltern und die der Kindereinrichtungen bei solch grundlegenden Entscheidungen wurden in der Vergangenheit durch die Stadt gezielt umgangen, sonst gäbe es sicher schon eine Veränderung.

Man kann sich seitens der Stadt nicht hinstellen und mittels der Presse behaupten, dass keine Anbieter im Umkreis Schlange stehen. Andere sind auch nicht teurer oder schlechter.

Das ist schlichtweg eine Lüge denn den anderen regionalen Anbietern wurde der Zugang zum Beeskower Essenmarkt bisher gezielt verwehrt.


Es ist traurig das man für solche Selbstverständlichkeiten kämpfen muss.

Aber die Stadt einerseits und die Einrichtungen/Eltern auf der anderen Seite haben offenbar grundlegend verschiedene Ansichten von einer gesunden bedarfsgerechten Mittagsversorgung.

Es wird auch einzelnen Einrichtungen versagt neue Wege zu gehen, die Trägerschaften haben kein Mitspracherecht in Beeskow.


Die Beweggründe sind wahrscheinlich doch unterschiedliche!


Alle die Veränderungen wollen dürfen jetzt nicht aufgeben, auch nicht wenn es kurzfristig zu einen Rückschlag kommt. Darauf hat man die letzten Jahren immer vertraut das Gegenstimmen irgendwann verstimmen!


Diese Zeiten sind vorbei!


2.6.13 15:22

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